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 Ein junger Autolenker aus der Nachbargemeinde Taufkirchen/Pram war am späten Sonntagnachmittag des 15. September 2019 auf der Andorfer Landesstraße unterwegs Richtung Andorf, als plötzlich auf der Anhöhe in der Nähe der Ortschaft Hof ein Kühlmittelschlauch platzte. Geistesgegenwärtig lenkte er - um weiteren Schaden zu verhindern - das Fahrzeug gleich in die nächstgelegene Einfahrt, sodass sich der Austritt der Kühlflüssigkeit auf eine kurze Strecke beschränkte. Sicherheitshalber alarmierte er aber die Feuerwehr Andorf via Notruf, die wenige Minuten später mit etwa 15 Einsatzkräften am Einsatzort einlangte und das ausgelaufene Betriebsmittel mit Bindemittel band. Lotsen regelten währenddessen den Verkehr auf dem nur mehr einspurig befahrbaren Abschnitt der viel befahrenen Straße. Nach etwa einer halben Stunde konnte der Einsatz für die Feuerwehr Andorf beendet werden.

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Zu einem Verkehrsunfall im Andorfer Gemeindegebiet Am Oberholz, wurde heute gegen sieben Uhr morgens die Feuerwehr Andorf alarmiert. Ein in Richtung Andorf auf der L514 fahrender PKW Lenker, kam aufgrund von Sekundenschlaf von der Fahrbahn ab und geriet mit seinem Kombi in den angrenzenden Straßengraben. Nach ca. 100 – 150m kollidierte das Fahrzeug mit einer im Graben befindlichen, betonierten Straßenentwässerung. Dadurch überschlug sich der Kombi und kam auf dem Dach zu liegen. Der unbestimmten Grades verletzte Fahrer konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde vom Roten Kreuz ins Spital eingeliefert. Die Aufgabe der Andorfer Florianis bestand darin, das Fahrzeug zu bergen, die Straße zu reinigen und das beschädigte KFZ für den Abtransport vorzubereiten. Bei der Bergung des KFZ wurde die Feuerwehr Schärding mit dem schweren Rüstfahrzeug zur Unterstützung gerufen. Der Einsatz dauerte ca. zwei Stunden, ehe die beiden Feuerwehren die Einsatzbereitschaft wiederherstellen konnten.  

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Die Tochter eines Hausbesitzers in der Andorfer Ortschaft Teuflau bemerkte am Abend des 27. August 2019 Gasgeruch in der angebauten Garage, der nur von den darin befindlichen Kühlschränken ausgehen konnte. Sicherheitshalber alarmierte die Familie daher die Feuerwehr Andorf. Schon bei der Anfahrt rüstete sich ein Atemschutztrupp mit schwerem Atemschutz aus und nach Ankunft beim Einsatzort bzw.  Lageerkundung durch den Einsatzleiter brachte dieser die beiden Kühlschränke älteren Baujahres ins Freie. Anschließend wurde die Garage noch gelüftet. Nach etwa 30 Minuten konnte dieser - bloß ob der hohen Außentemperaturen schweißtreibende - Einsatz beendet werden.

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Schlange in Garten lautete der Alarmierungstext für die Feuerwehr Andorf am Vormittag des heutigen Montags. Eine besorgte Hausbesitzerin die während des Rasenmähens das Tier unter ihrem Kompost bemerkte, wählte den Notruf der Feuerwehr. Die Florianis der Feuerwehr Andorf rückten daraufhin in das Andorfer Ortsgebiet Radlersiedlung aus. Bei Ankunft am Einsatzort stellte sich schnell heraus, dass es sich zum Glück nur um eine völlig ungefährliche Blindschleiche handelte. Ein „mutiger“ Kamerad schnappte das Tier kurzerhand und entließ es im angrenzenden Messenbach in die Freiheit.

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Aus noch ungeklärter Ursache kam es in frühen Morgenstunden des letzten Augustsonntags zu einem Brand in der Werkstatt eines Pferdehofs in der Andorfer Ortschaft Lichtegg. Entdeckt wurde das Feuer von einem Mitarbeiter des Pferdehofs, als dieser mit der Stallarbeit beginnen wollte. Nach dem Wählen des Notrufs 122 wurden von der Landeswarnzentrale die vier Andorfer Feuerwehren alarmiert, die innerhalb weniger Minuten am Einsatzort waren und sofort mit den ersten Löscharbeiten mit Wasser aus den Tanklöschfahrzeugen begannen. Aufgrund der bekannten, nicht unproblematischen Löschwasserversorgung in dieser Ortschaft wurde von Einsatzleiter Kdt. Christoph Schaschinger gleichzeitig Alarmstufe 2 ausgelöst. Mit Unterstützung der sieben weiteren, dadurch alarmierten Feuerwehren  konnte schlussendlich mit einer 1,5 km langen Löschleitung vom Raaber Bach in der Nähe des Freilichtmuseums Brunnbauerhof die Löschwasserversorgung sichergestellt werden.

Die Werkstatt, die in einem Verbindungstrakt zwischen Wohn- und Stallgebäude des Vierseithofs untergebracht ist, stand bei Eintreffen der Feuerwehren bereits in Vollbrand. Dieser wurde in der Erstphase von mehreren Atemschutztrupps mit dem Hochdruckrohr bekämpft, anschließend wurde die Werkstatt mit Löschschaum geflutet. Ein Übergreifen auf die angrenzenden Gebäudeteile konnte verhindert werden. Personen oder Tiere waren zu keiner Zeit in Gefahr, die Pferde im Stalltrakt wurden von den Besitzern jedoch vorsorglich auf die Weide gebracht. Nach etwa fünf Stunden konnte der Einsatz für die Feuerwehren beendet werden.

Die Feuerwehr Andorf wurde während des Brandeinsatzes auch noch zu einem Türöffnungseinsatz in die Eggerdinger-Straße alarmiert, wo sich hinter einer verschlossenen Tür eine Person in Notlage befand. Da zu diesem Zeitpunkt der Brand bereits unter Kontrolle war, konnten vom Brandeinsatz einige Einsatzkräfte abgezogen werden und auch dieser technische Einsatz erfolgreich abgewickelt werden.

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"Brand elektrische Anlagen" lautete der Alarmierungsgrund an diesen Dienstagnachmittag für die Feuerwehren Andorf und Linden. Für die Feuerwehr Andorf war dies bereits der vierte Brandeinsatz innerhalb von nur sechs Tagen. Beordert wurden die beiden Feuerwehren in die Andorfer Ortschaft Hötzlarn, wo an einer Grundstücksgrenze ein Kabelverteilschrank eines Energieversorgers brannte. Mutmaßliche Ursache dürften noch glühende Kohlereste gewesen sein, die auf einem Komposthaufen hinter dem Verteilschrank deponiert wurden. Der Brand im Kabelverteilschrank wurde erfolgreich mit einem Kohlendioxidlöscher bekämpft, die Glutnester auf dem Komposthaufen konnten mit Wasser aus dem Rüstlöschfahrzeug der Feuerwehr Andorf abgelöscht werden. Die Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren waren insgesamt eine knappe Stunde im Einsatz.

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Beim dritten Brandeinsatz innerhalb von nur fünf Tagen war wieder einmal unsere Teleskopmastbühne gefragt. Aus noch ungeklärter Ursache geriet in der Gemeinde Altschwendt ein landwirtschaftliches Anwesen in Brand. Wir unterstützen die Löscharbeiten von oben. Um die Löschwasserversorgung sicherzustellen, mussten drei Zubringerleitungen aufgebaut werden. Ein Übergreifen auf das Wohngebäude konnte von den 9 alarmierten Feuerwehren rechtzeitig verhindert werden, die Wirtschaftsgebäude wurden jedoch ein Raub der Flammen. Zwei Personen der Besitzerfamilie mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht werden.

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Aufgrund der extremen Hitze und der vorherrschenden Trockenheit ließ der nächste Flurbrand nicht lange auf sich warten. Nach nur 1 Tag wurde die Feuerwehr Andorf erneut zu einem Brand eines Strohfeldes gerufen, diesmal in die Ortschaft Gautzham in der Nachbargemeinde Raab. Auch hier dürfte der Auslöser das Befahren des Feldes mit Traktor und Strohballenpresse gewesen sein, wenngleich diesmal diese Gerätschaften nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. In der Erstphase wurde der Brand mit Wasser aus Tanklöschfahrzeugen bekämpft, darunter auch jene der Feuerwehr Andorf. Zeitgleich begannen andere Feuerwehren mit dem Aufbau einer Zubringerleitung von einem nahegelegenen Bach. Die weitere Ausbreitung wurde zudem mit Unterstützung von Landwirten, die mit dem Pflug eine Schneise in das Feld zogen, verhindert. Nach etwa 2 Stunden war der Nachbarschaftshilfeeinsatz für die Feuerwehr Andorf beendet.

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„Brand einer Strohballenpresse und Ausbreitung auf Feld“ so lautete der Alarmierungstext am Nachmittag des 25.07.2019. Die Feuerwehr Andorf, wurde von der einsatzleitenden Feuerwehr Sigharting über die Landeswarnzentrale OÖ durch das Auslösen der Alarmstufe 2 nachalarmiert.

An der Einsatzstelle angekommen, fanden die Einsatzkräfte der Andorfer Wehr eine brennende Strohballenpresse, sowie ein in Brand stehendes Feld vor. Daraufhin wurde ein umfassender Löschangriff, von den insgesamt sechs anwesenden Feuerwehren gestartet.

Vermutlicher Brandauslöser war eine während der Pressarbeiten abgerissene Zapfwelle der Ballenpresse. Durch den einhergehenden Funkenflug entzündete sich das Ladegut, sowie die Presse an sich. Diese wurde durch die Feuerwehr Sigharting und Andorf auf die Straße gezogen, abgeräumt und abgelöscht. Trotz mehrmaligem Wiederaufflammens, konnte die Gerätschaft abgelöscht werden.

Eine weitreichendere Brandausbreitung am Feld und darüber hinaus in die angrenzende Baumzucht, konnte durch das couragierte Eingreifen zweier Landwirte verhindert werden. Einer der Beiden zog umgehend eine Brandschneise mit seinem Pflug, sodass das Feuer eingegrenzt werden konnte, während ein zweiter Landwirt mit seinem Güllefass, Wasser auf das Feld ausbrachte und so große Brandflächen ablöschen konnte.

Finale Löscharbeiten wurden unter anderem mittels Wasserwerfer erledigt werden. Insgesamt dauerte der Einsatz ca. 3 Stunden.  

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Zu einem Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Andorf am Freitagnachmittag des 12.07.2019 von der OÖ Landeswarnzentrale alarmiert. Ein von Andorf Richtung Enzenkirchen fahrender Autolenker kam mit seinem Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und fuhr in den an die Fahrbahn angrenzenden Graben. Daraufhin verlor er die Kontrolle über sein KFZ und kollidierte mit einem im betroffenen Bereich des Straßengrabens verbauten Betonrohr und riss sich dabei die Seite seines Wagens auf. Die Kollision war so stark, dass die Seitenairbags des SUV´s auslösten. Da der Lenker bei Ankunft der Feuerwehr bereits abtransportiert wurde, bestand die Aufgabe der FF-Andorf darin, die Straße abzusichern, das Fahrzeug zu bergen, die Straße zu reinigen und anschließend für den Folgeverkehr freizugeben. Der Einsatz konnte nach ca. 1,5 Stunden wieder beendet werden.

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Der erste Einsatz in der zweiten Hälfte des Jahres 2019 war für die Feuerwehr Andorf ein Nachbarschaftshilfeeinsatz, und zwar einer, der über die Bezirksgrenze hinausführte. In der Ortschaft Achleiten in der Gemeinde Peuerbach brach am späten Nachmittag des 6. Juli 2019 bei einem landwirtschaftlichen Anwesen aus noch ungeklärter Ursache ein Brand aus, bei dem zum Zeitpunkt der Alarmierung der Stadl bereits in Vollbrand stand. Die Feuerwehr Andorf wurde deshalb mit der Teleskopmastbühne alarmiert, mit der mit der Brandbekämpfung von oben wertvolle Hilfe geleistet werden konnte. Zudem wurde ein Reserve-Atemschutztrupp gestellt. Die größte Herausforderung stellte für die insgesamt 15 anwesenden Feuerwehren jedoch die Bereitstellung von Löschwasser dar, das aus mehreren Quellen über sehr weite Strecken zum Einsatzort gefördert werden musste.

Personen oder die Pferde, die während des Brandes auf der Weide standen, kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, jedoch entstand an den Gebäuden sehr hoher Sachschaden, wobei der Dachstuhl zur Gänze ein Raub der Flammen wurde. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, wurden noch glosende Futterbestände abgetragen sowie Teile des Dachstuhls, die herabzustürzen drohten, entfernt, wo ebenfalls die Teleskopmastbühne der Feuerwehr zum Einsatz kam. Der Einsatz dauerte noch bis in die Abendstunden an.

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Zu einem Ölspureinsatz wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Samstagabend des Pfingstwochenendes alarmiert. Ein PKW-Lenker hatte auf der Andorfer Landesstraße zwischen der Ortschaft Hof und der Auffahrt zur Innviertler Bundesstraße B137 eine kleine Menge Öl verloren. Die gut zwanzig ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf banden das Öl mit Ölbindemittel und reinigten anschließend die Fahrbahn. Der Ölaustritt beschränkte sich auf einen relativ kleinen Bereich, sodass der Einsatz nach kurzer Zeit wieder beendet werden konnte.

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Am 21.05 wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf erneut zu einem Verkehrsunfall durch die Landeswarnzentrale OÖ gerufen. Diesmal auf die B137 Höhe der Ortschaft Teuflau. Eine in Richtung Schärding fahrende Besitzerin eines sogenannten Microcars vollzog aus bislang ungeklärter Ursache ein Bremsmanöver, welches vom nachfolgenden Kleinbus zu spät bemerkt wurde und es in Folge dessen zu einem heftigen Auffahrunfall kam. Das Mopedauto wurde durch die Kollision ca. 150 Meter weit in Fahrtrichtung „katapultiert“ und kam schließlich in der angrenzenden Fahrbahnböschung zum Stehen. Da die Fahrerein zuerst nicht aus dem stark deformierten Fahrzeug befreit werden konnte, unterstütze die Freiwillige Feuerwehr Andorf das Team des Roten Kreuzes bei der Rettung, der unbestimmten Grades verletzten Frau. Die Fahrerin wurde mit dem Roten Kreuz ins Krankenhaus Ried im Innkreis gebracht. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Einsatz konnte nach gut einer Stunde beendet werden.

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Zu einem Verkehrsunfall auf der Andorfer Landstraße Höhe Gemeindegebiet Hof, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Nachmittag des 20.05. durch die Landeswarnzentrale OÖ alarmiert. Ein aus Richtung Lambrechten kommender PKW, wollte von der Andorfer Landesstraße links in die Ortschaft Hof einbiegen. Ein nachfolgender Viehtransporter bemerkte diesen Abbiegevorgang zu spät und musste, um eine Kollision mit dem PKW zu vermeiden, nach rechts ausweichen. Durch dieses Ausweichmanöver, geriet der LKW in den angrenzenden Straßengraben und der Fahrer konnte sein Fahrzeug nicht mehr eigenständig auf die Fahrbahn zurück manövrieren. Zur Unterstützung bei der Fahrzeugbergung, wurde die FF Pimpfing durch den Einsatzleiter nachalarmiert. Während die Sicherungs- und Bergungsarbeiten im vollem Gange waren, kam ein Kranwagen der Fa. Josko Fenster und Türen an der Unfallstelle vorbei und unterstütze die beiden Feuerwehren bei der Bergung des LKW´s. Am LKW entstand Sachschaden, verletzt wurde bei diesem Unfall glücklicherweise niemand. Auf diesem Weg nochmal ein Dankeschön an die Firma Josko für die spontane Hilfe am Einsatzort.

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Zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen wurde die Frewillige Feuerwehr Andorf gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Pimpfing am Nachmittag des 11.Mai von der OÖ Landeswarnzentrale alarmiert. Ein 24-jähriger Autolenker verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, kollidierte mit einer Straßenlaterne und überschlug sich daraufhin mit seinem PKW und kam in einer Hauseinfahrt zum Liegen. Er und seine 22-jährige Beifahrerin konnten sich aufgrund der starken Deformierung sowie der Endlage des KFZ nicht mehr selbstständig befreien. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, die Menschenrettung mittels hydraulischem Rettungsgerät durchzuführen, die verletzten Personen an das Rote Kreuz zu übergeben und im Anschluss die Unfallstelle zu säubern und den Verkehr wieder freizugeben. Die beiden Insassen wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades per Helikopter und Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Der Einsatz dauerte ca. 1,5 Stunden ehe die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden konnte.

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FFA Jahresbericht 2018 WEB 2

Einsätze der FF Andorf 

Polizei Pressemeldungen OOE

Wasserstände Pram und Zubringer

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Die Freiwillige Feuerwehr Andorf sucht jedwede Dokumente bzw. Dinge aus früheren Zeiten, welche einen Bezug zur Feuerwehr Andorf aufweisen. Leihgaben wären ebenso erwünscht.