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Ölspur im Einkaufszentrum Andorf, lautete der Alarmierungstext für die Feuerwehr Andorf heute um 08:00 Uhr morgens. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein LKW beim Rangieren am Parkplatz, einen dort liegenden Zierstein touchierte und sich dabei den Dieseltank aufschlitzte. Durch diese Beschädigung traten ca. 200 Liter Treibstoff aus. Die erste Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, die ausgetretene Flüssigkeit zu binden und das weitere Eindringen in das Erdreich zu verhindern. In Folge wurde der LKW Notdienst, sowie die Marktgemeinde Andorf nachalarmiert um zum einen den Treibstoffrest aus dem LKW abzupumpen und zum anderen das kontaminierte Erdreich abzugraben. Der Einsatz konnte für die Feuerwehr nach ca. 3 Stunden beendet werden.

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Bereits zum zweiten Mal am heutigen Tag wurde die Feuerwehr Andorf zu einem Brandeinsatz gerufen. Nachdem die Kameraden der FF Andorf heute Vormittag bereits mit einem Waldbrand zu kämpfen hatten, wurden sie am Abend gegen 19:45 Uhr durch einen Passanten zu einem brennenden Mülleimer in das Ortsgebiet Winertshamerau gerufen.

Dieser Mülleimer wurde offensichtlich mutwillig durch eine bislang unbekannte Person entzündet. Dafür spricht das trockene Gras, welches zur Entzündung verwendet und durch die Kameraden an der Einsatzstelle aufgefunden wurde. Der Brand wurde unverzüglich durch die ersteintreffende Mannschaft gelöscht und anschließend die Polizei informiert. Die Feuerwehr konnte bereits nach ca. 30 Minuten wieder einrücken. Wiederum ist es einem Passanten zu verdanken, dass dies bei einem vergleichsweise kleinem Ereignis blieb.

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Zu einem erneuten Waldbrand innerhalb von drei Tagen, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf heute um kurz vor 10 Uhr Vormittag alarmiert. Im Bereich der Sighartingerstraße, neben der sogenannten „Kellergröppe“, wurde von aufmerksamen Passanten ein Brand im umliegenden Waldstück entdeckt und daraufhin die Feuerwehr Andorf alarmiert. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte vergingen nur wenige Minuten, wobei diese bereits von den Passanten genutzt wurden und sie den Brand bereits eingedämmt haben. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin, den Brand vollständig abzulöschen und den Bereich mittels Wärmebildkamera auf verbleibende Glutnester zu untersuchen. Nach einer guten Stunde, konnte der Einsatz beendet und in die Dienststelle eingerückt werden.

Nur der vorbildlichen Reaktion und der Zivilcourage dieser Passanten ist es zu verdanken, dass schlimmeres verhindert werden konnte.

Wir möchten in diesem Zuge nochmal auf die momentan - durch die Trockenheit - stark erhöhte Waldbrandgefahr hinweisen und bitten um entsprechende Vorsicht.

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Die Freiwillige Feuerwehr Andorf wurde am 17.11.2018 kurz nach 6 Uhr früh zu einem Brand alarmiert. Ein Passant hatte in der Ortschaft Schärdingerau/An der Fernstraße einen brennenden Holzstoß bemerkt und alarmierte via Notruf 122 die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Feuerwehr Andorf stand schon die Hälfte des etwa fünf Meter hohen Holzhaufens in Brand. Aufgrund der hohen Brandlast bzw. der herrschenden Trockenheit wurden auch die Feuerwehren Pimpfing und Taufkirchen/Pram mit ihren Tanklöschfahrzeugen alarmiert. Ein weiteres Ausbreiten konnte dadurch verhindert werden. Von einem etwas weiter entfernten Hydranten wurde parallel eine Zubringerleitung aufgebaut, sodass für die anschließenden Ablöscharbeiten, zu denen auch ein Greiferfahrzeug des Andorfer Bioheizwerkes angefordert wurde, genug Wasser zur Verfügung stand. Nach gut drei Stunden konnte der Einsatz schließlich beendet werden.

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Brandmeldeanlage

Nachdem ein Brandmelder Alarm ausgelöst hatte, wurde die Feuerwehr Andorf heute  in den frühen Morgenstunden von der Landeswarnzentrale alarmiert und in das Alten-, und Pflegeheim Andorf gerufen. Unverzüglich rückte so eine erste Mannschaft mit dem Rüstlöschfahrzeug zum Objekt aus. Nach Lageerkundung durch den Einsatzleiter, stellte sich glücklicherweise schnell heraus, dass es sich dabei nur um einen Fehlalarm gehandelt hatte. So konnte bereits nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben werden und wieder in das Feuerwehrhaus eingerückt werden.

Zu einer Fahrzeugbergung wurde die Feuerwehr Andorf am späten Sonntagnachmittag des 14.10.2018 in die Ortschaft Pram alarmiert. Ein etwa 30-jähriger PKW-Lenker aus Andorf kam aus noch ungeklärter Ursache auf eine Leitschiene, wobei das Heck des Fahrzeuges noch halb auf der Fahrbahn stand und so eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellte. Die etwa 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf bargen das Fahrzeug mit Hilfe einer Einbauseilwinde und verbrachten das Unfallfahrzeug auf einen nahegelegenen Parkstreifen. Lotsen sorgten für eine Umleitung des Verkehrs während des Einsatzes, der nach etwa einer halben Stunde wieder beendet werden konnte.

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Zu einem etwas anderen Verkehrsunfall kam es am Nachmittag des gestrigen Donnerstages.

Eine Andorferin, die gerade ihre Hausärztin im Ortsbereich Spitzgarten besuchen wollte, stellte ihr Auto vor der Ordination auf dem stark abschüssigen Gelände ab und vergaß dabei vermutlich  die Handbremse anzuziehen. Als sie den Kofferraum ihres Kleinwagens schloss, machte sich der Wagen selbstständig und rollte ca. 400m ungebremst von der Friedhofstraße, vorbei an Bäumen und Verkehrsschilder, über die Straßenbegrenzungen, bis in die Konrad-Meindl-Straße und kollidierte am Ende der Geisterfahrt mit einer Betonmauer.

Glück im Unglück war, dass dabei keine Person zu Schaden kam, da diese Bereiche doch relativ stark frequentiert sind. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, die Unfallstelle abzusichern, ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten zu binden und die Straße wieder befahrbar zu machen. Nach ca. 1,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

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Drei Verletzte forderte ein Verkehrsunfall auf der Andorfer Landesstraße (Höhe Kurzenkirchen) in den Morgenstunden des 25. September 2018. Dem Vernehmen nach übersah ein etwa 21-jähriger Mann, der von Kurzenkirchen kommend eine Schülerin zum Andorfer Bahnhof bringen wollte, beim Einfahren in die Andorfer Landesstraße den Kleintransporter einer Baufirma, mit dem 3 Männer zu ihrem Arbeitsplatz in Richtung Ried/Innkreis unterwegs waren. Der Fahrer des Kleintransporters versuchte auszuweichen, touchierte den PKW des jungen Mannes jedoch noch und fuhr in der Folge über eine 4 Meter hohe Böschung in ein Feld auf der linken Fahrbahnseite, welches glücklicherweise bereits wieder bebaut war, sodass sich der Klein-LKW nirgends verging und nicht kippte. Die drei Arbeiter wurden dennoch unbestimmten Grades verletzt und von den Helferinnen und Helfern des Roten Kreuzes erstversorgt und die Krankenhäuser in Ried und Schärding gebracht. Die beiden PKW-Insassen wurden beim Zusammenstoß nicht verletzt.
Die Feuerwehren Andorf und Pimpfing wurden mit dem Alarmierungstext "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" zum Unfall alarmiert. Der Einsatz des hydraulischen Rettungsgerätes war aber schließlich doch nicht erforderlich, sodass sich der Einsatz auf die Umleitung des einsetzenden Morgenverkehrs, die Reinigung der Fahrbahn und die Bergung des Kleintransporters beschränkte. Nach etwa eineinhalb Stunden konnten die Feuerwehren ihren Einsatz beenden und die Andorfer Landesstraße wieder für den Verkehr freigeben.

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 Während andernorts in Österreich sintflutartige Regenfälle für überflutete Keller sorgten, reichte am Vormittag des 24.8.2018 in der Franz-Schubert-Straße in Andorf dafür ein Schlauch der Hauptwasserleitung, der sich aus noch unbekannten Gründen von einer Pumpe löste, die im Bedarfsfall Wasser in die Regenwasseranlage nachpumpt. In der Folge ergoss sich das Wasser aus dem mehrere Zentimeter dicken Schlauch in den verschlossenen Lagerraum im Keller, wodurch in diesem das Wasser bereits über einen halben Meter hoch stand und damit auch die unteren Steckdosen erreichte. Durch den Stromausfall wurde die betagte Hausbesitzerin erst auf das Malheur aufmerksam und verständigte daraufhin zuerst eine Bekannte und dann via Notruf 122 die Feuerwehr.

Die Feuerwehr Andorf rückte mit dem Tanklöschfahrzeug und vorerst kleiner Besetzung zum Einsatzort aus, da zum Zeitpunkt der Alarmierung gerade ein verstorbener Kamerad zu Grabe geleitet wurde. Während in den weiteren Kellerräumen, in denen das Wasser nur etwa 10 cm hoch stand, sofort mit dem Absaugen durch Nasssauger begonnen wurde, mussten sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf in jenen Raum, in dem das Wasser austrat, erst mühsam Zutritt verschaffen,  da vom Wasser ausgehobene Kühlgeräte verkeilt hinter der Tür lagen. Erst danach konnte auch in diesem Raum eine Tauchpumpe platziert werden. Mit Hilfe nachrückender Kameraden konnte der Einsatz schließlich nach gut zweieinhalb Stunden beendet werden.

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Weitreichende Ölspur von Raab bis Andorf – 17.08.2018

Zu einem Ölspureinsatz wurde die Feuerwehr Andorf gemeinsam mit der Feuerwehr Raab am späten Nachmittag des heutigen Freitags gerufen. Ein Traktor verlor aufgrund einer lose gewordenen Kupplung, Hydraulikflüssigkeit. Diese vergoss der Landwirt über mehrere Kilometer im von Raab bis in das Andorfer Gemeindegebiet Haula, Lauterbrunn und Edt beim Pfarrhof. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand darin, die Ölspur zu binden und den fließenden Verkehr zu regeln. Der Einsatz konnte nach ca. 2 Stunden wieder beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

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Einsatz Brand KFZ lautete die Alarmierung am 24.07.18 um 17:01

Als während der Fahrt Rauch aus den Inneren des Fahrzeuges qualmte, blieb der Fahrer eines VW Kleinbus sofort stehen und alarmierte mit seinem Handy den Feuerwehrnotruf 122. Die Feuerwehr Andorf rückte mit dem Tanklöschfahrzeug und dem Rüstlöschfahrzeug zum Einsatzort aus. Es wurde unmittelbar die Einsatzstelle abgesichert und ein Brandschutz aufgebaut. Letzterer wurde Gott sei Dank nicht benötigt, da sich bei der Erkundung schnell herausstellte, dass es sich lediglich um einen kleineren Kabelschmorbrand handelte. Bereits nach kurzer Zeit war dieser Einsatz deshalb auch schon wieder beendet.

 

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Die Vorfreude auf ein paar freie Wochen wurde bei den etwa 55 Mitarbeitern einer Metallbautechnikfirma in Sigharting (Bez. Schärding) just eineinhalb Stunden vor dem Zusammenräumen am letzten Tag vor dem Betriebsurlaub durch einen Brand etwas getrübt. Mitarbeiter an den Schweißplätzen des Unternehmens, das Stalleinrichtungen produziert, bemerkten um etwa 8.30 Uhr Rauch bei der Absauganlage und verständigten sofort den Produktionsleiter sowie die Feuerwehr Sigharting. Da durch diese sofort erkannt wurde, dass wegen der starken Rauchentwicklung weitere Atemschutztrupps erforderlich sein würden, wurde Alarmstufe 2 ausgelöst. Innerhalb weniger Minuten waren so 9 Feuerwehren mit etwa 120 Einsatzkräften vor Ort, darunter auch die Feuerwehr Andorf mit der Teleskopmastbühne. Die Atemschutztrupps drangen mit schweren, also umluftunabhängigen Atemschutzgeräten zum Brandherd, der sich in der Filterkammer der Absauganlage befand, vor und konnten durch Einbringen von Schaum und Wasser das Feuer eindämmen und so eine weitere Rauchentwicklung verhindern. Gleichzeitig wurde mit mehreren Lüftungsgeräten das Betriebsgebäude rauchfrei gemacht. Personen wurden bei dem Brand nach ersten Erkenntnissen nicht verletzt, die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.

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Zu einer Türöffnung wurde die FF Andorf am Nachmittag der 15.Juli von besorgten Mietern in die Franz Xaver Wirth Straße gerufen. Die Bewohner, die zum Zeitpunkt der Alarmierung mit Umzugstätigkeiten beschäftigt waren, liesen durch Unachtsamkeit hinter sich die Tür ins Schloss fallen und konnten so ihre Wohnung selbstständig nicht mehr betreten. Durch den Einsatz des Türöffnungssets war es ein Leichtes für die Kameraden der FF Andorf die Tür zu öffnen und den Bewohner den Zutritt zur Wohnung zu ermöglichen.

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Bei einem LKW kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Bruch eines im Hydrauliksystem befindlichen Schauglases, was zu Undichtheiten in diesem System führte und der LKW dadurch eine ca. 7 km lange Ölspur durch Andorf zog

Die Ölspur zog sich von Lichtegg quer durch das gesamte Ortsgebiet bis hin zur Fa.Rothner im Bereich „An der Fernstraße“ und über das Andorfer Einsatzgebiet auf der B137 in Richtung Laufenbach hinaus, was zur Nachalarmierung der FF Laufenbach führte.

Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, den fließenden Verkehr im Einsatzgebiet zu regeln, die Ölspur entsprechend zu binden und dadurch Folgeunfälle zu vermeiden. 

Nach ca. 4,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden und die Kameraden konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. 

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Ölspur 2

Zu einem Verkehrsunfall kam es heute 13.06.2018 gegen 17:00 Uhr auf der Brünninger Landesstraße Höhe Niederleiten. Bereits der zweite Unfall an diesem Tag zu dem die FF Andorf alarmiert wurde. Ein aus Richtung Raab kommender PKW wollte links abbiegen und übersah dabei eine aus Richtung Andorf kommende Autolenkerin, da sich dieser beim Abbiegevorgang hinter einem Traktor befand. Die beiden Fahrzeuge kollidierten daraufhin und die beiden Lenker wurden dabei unbestimmten Grades verletzt. Der Autolenker wurde mit dem Helikopter ins KH Ried geflogen, die Autolenkerin mittels RK in KH Schärding.

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Zeitschrift

Im Einsatz 

Jahr 2017

Jahresbericht-2017

Einsätze der FF Andorf

21.11 Ölspureinsatz

20.11 Wasserversorgung

20.11 2 x Brandeinsatz

17.11 Einsatz Wärmebildkamera

17.11 Brandeinsatz

15.11 Wasserversorgung

14.11 Brandmeldealarm

13.11 2x Wasserversorgung

11.11 Wasserversorgung

09.11 Wasserversorgung

Polizei Pressemeldungen OOE

Wasserstände Pram und Zubringer

Aufruf an alle!
Die Freiwillige Feuerwehr Andorf sucht jedwede Dokumente bzw. Dinge aus früheren Zeiten, welche einen Bezug zur Feuerwehr Andorf aufweisen. Leihgaben wären ebenso erwünscht.